Geokunststoffe, Geotextilien & Geobaustoffe

Moderne Geokunststoffe kommen mittlerweile in fast allen Bereichen des Bauwesens erfolgreich zur Anwendung. Hierzu gehören unter anderem der Straßenbau, Tiefbau, Ingenieurbau, Garten- und Landschaftsbau sowie der Hochbau. Auch aus besonders sensiblen Anwendungsbereichen, wie dem Wasserbau oder dem Deponiebau, sind Geokunststoffe nicht mehr wegzudenken. Eine moderne, industrielle Fertigung der Geokunststoffe ermöglicht dabei die Einhaltung gleichbleibend hoher Qualitätsstandards und somit technologisch sichere, geregelte und wirtschaftliche Bauweisen.

Das Gebiet der Geokunststoffe umfasst Produkte, die als Bahnen oder Streifen für geotechnische Anwendungen im Erd-, Tief- und Ingenieurbau eingesetzt werden und teilweise oder vollständig aus polymeren Werkstoffen bestehen. Je nach Anwendungsgebiet werden Geokunststoffe für die Funktionen Trennen, Filtern, Schützen, Bewehren, Dränen, Erosionsschutz, Verpacken und Dichten eingesetzt. Manche Produkttypen sind auch in der Lage, mehrere dieser Funktionen gleichzeitig zu übernehmen.

Geokunststoffe können grob in zwei Kategorien unterteilt werden: wasserdurchlässige und wasserundurchlässige Produkte. Zu den wasserdurchlässigen Geokunststoffen gehören alle Geotextilien und geotextilverwandten Produkte. Die wohl bekanntesten Vertreter dieser Gruppe sind Vliesstoffe, aber auch Gewebe gehören dazu. Vliesstoffe sind Geotextilien aus Fasern oder Filamenten, die meist durch mechanische Vernadelung und/oder thermische Verschmelzung hergestellt werden. Gewebe werden dagegen im klassischen Webverfahren produziert.

Alle wasserdurchlässigen Geokunststoffe, die nicht zu der Gruppe der Geotextilien gehören, sind geotextilverwandte Produkte. Am bekanntesten sind die Geogitter. Geogitter kennzeichnen sich dadurch aus, dass ihre Maschenöffnung eine größere Fläche als das eigentliche Material einnimmt. Sie werden meist durch Extrusion, Verschweißen oder Verweben hergestellt.

Werden geosynthetische Produkte industriell zusammengefügt, dann spricht man von Geoverbundstoffen. Bekannte Vertreter sind unter anderem Drainagegitter, Drainagematten und Drainagebahnen. Diese entstehen aus der Verbindung eines dreidimensionalen Dränkerns mit einem oder zwei Geotextilien als Trenn- und Filterlage.

Die Gattung der undurchlässigen Geokunststoffe umfasst gering wasserdurchlässige und undurchlässige Dichtungsbahnen, wie die geosynthetischen Tondichtungsbahnen (Bentonitmatten), Kunststoffdichtungsbahnen und Quellmitteldichtungsbahnen bzw. Kombinationen aus diesen Produkten.

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