Asphaltarmierung

Bei einem Großteil der Verkehrswege im klassifizierten Straßenbau in Deutschland werden die Deckschichten des Oberbaus in Asphalt ausgeführt. Je nach geplanter Verkehrsbeanspruchung wird die Belastungsklasse und damit der korrespondierende Straßenaufbau gem. Merkblatt bestimmt. Dadurch soll eine auf die Beanspruchungen abgestimmte, technisch ideale und wirtschaftlich vertretbare Lösung für den Straßenbau gewährleistet werden.

Zur Verlängerung der Nutzungsdauer und der Instandhaltungsintervalle kommen Asphaltarmierungsgitter erfolgreich sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung von Straßen- und Verkehrsflächen mit bituminösem Oberbau zum Einsatz. Die Gitterstrukturen werden aus verschiedenen Rohstoffen hergestellt, meist aus Glasfasern oder Polyestergarnen, aber auch aus Polypropylen, Stahl und Carbon. Je nach baulicher Anforderung verfügen sie bei Bedarf über einen zusätzlichen Vliesstoff oder eine Verlegehilfe für einen erleichterten Einbau.

Richtig angewendet sind Asphaltarmierungsgitter in mehrschichtigen Asphaltsystemen in der Lage, dauerhaft Zugkräfte aufzunehmen, und sorgen so für eine längere Gebrauchstauglichkeit des Asphaltoberbaus. Bei Sanierungsmaßnahmen verhindern oder minimieren Asphaltarmierungsgitter das Durchschlagen von bestehenden Rissen aus dem Untergrund in die neue Deckschicht. Mit Asphaltarmierungsgittern lassen sich asphaltgebundene Verkehrsflächen mit unterschiedlichen Rissbildern sanieren, Anschlüsse, Nähte und Fugen ausführen und alte Betonfahrbahnen mit Asphalt überbauen.

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