Sportkunstrasen

Moderne Sportkunstrasen sind das Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der ersten Kunstrasensysteme der 1970er- und 1980er-Jahre. Heutigen Nutzern steht die neueste Kunstrasengeneration in einer Vielfalt hochentwickelter Produkttypen zur Verfügung, die allen funktionalen Ansprüchen gerecht werden. Auch in Sachen Optik und Haptik lassen sie sich kaum noch von Naturrasen unterscheiden.

Eingesetzt werden Kunstrasen immer dann, wenn durch den Trainings- und Spielbetrieb so hohe Belastungen zu erwarten sind, dass sie einen Naturrasen dauerhaft beschädigen würden oder der Pflegeaufwand für Mähen, Düngen und Bewässern zu hoch ist.

Kunstrasen, auf dem Fußball, Golf, Tennis oder Hockey gespielt wird, besteht aus Rohstoffen wie Polypropylen, Polyethylen oder Polyamid, die in ein Trägergewebe eingetuftet sind. Entscheidend ist aber der gesamte Systemaufbau des Sportkunstrasens: Um den Eigenschaften eines Naturrasens möglichst nahezukommen und ein dauerhaft funktionsfähiges Kunstrasensystem zu gewährleisten, spielt die Elastizität des Gesamtsystems die entscheidende Rolle. Die wesentlichen Einflussgrößen hierfür sind die Füllmaterialien und besonders die elastifizierende Schicht unter dem Rasen.

Moderne Elastikschichten bestehen aus werkseitig vorkonfektionierten Schaumstoffbahnen und dienen vor allem dem Kraftabbau. Für den Einsatz in Kunstrasensystemen haben sich Elastikschichten aus geschlossenzelligem Polyethylenschaum bewährt. Aufgrund der geschlossenzelligen Materialstruktur nehmen sie kein Wasser auf und sind somit frostsicher. Das Kunstrasensystem behält selbst bei niedrigen Temperaturen seine Elastizität und ist auch bei winterlichen Verhältnissen für den Spielbetrieb nutzbar.

Für das Füllmaterial (Infill) kamen bisher überwiegend ein Schichtaufbau aus Quarzsand und Gummigranulat zum Einsatz. Neuere Entwicklungen von Kunstrasen setzen aus ökologischen Aspekten auf rein mineralische oder natürliche Füllstoffe, um die Emission von Granulatpartikeln in die Umwelt zu vermeiden. Einige Kunstrasensysteme sind so konzipiert, dass vollständig auf ein Infill aus Gummigranulat verzichtet werden kann.

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