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Wegebau & Pflasterbau

Der Wegebau ist eine Unterkategorie des Straßenbaus und behandelt die Planung, Erstellung und Sanierung von untergeordneten Verkehrswegen wie ländlichen und forstwirtschaftlichen Wegen, aber auch Radwegen und Fußwegen. Im Wegebau unterscheidet man nach der Ausführung der Oberfläche. So wird nach Betonfahrdecke, Asphaltbetondecke, Pflasterdecke und wassergebundener Decke differenziert. Bei wassergebundenen Decken ist die Durchlässigkeit des ungebundenen Oberbaus auschlaggebend. Bei der Verlegung von Pflasterbelägen werden grundsätzlich zwei Bauweisen unterschieden: die ungebundene und die gebundene Bauweise. Bei der ungebundenen Bauweise werden keinerlei Bindemittel für den Verbau verwendet und mit der Pflasterdecke entsteht ein in sich stabiles Tragwerk, welches Belastungen flächig ableitet. Bei der gebundenen Bauweise wird das Pflaster auf eine gebundene Tragschicht verlegt. Aus optischen Gründen sowie wegen der einfachen Reparatur und des möglichen Umbaus erfreuen sich Pflasterflächen innerstädtisch einer großen Beliebtheit und werden gerne für Plätze und Wege eingesetzt. Eine der wichtigsten Funktionen im Wegebau ist die Tragschichtbewehrung. Für den Wegebau und Pflasterbau auf schlecht tragfähigem Untergrund empfiehlt sich deshalb der wirtschaftliche Einsatz von Geokunststoffen wie Geogittern, Kombigittern oder Geogeweben.

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